Einfachheit, auf die man sich verlassen kann: Wie Kumšta & Partners DirectCase nutzen
Die Anwaltskanzlei Kumšta & Partners in Tábor verband verifizierte Rechtsquellen mit der Leistung von KI. DirectCase wurde zum primären Werkzeug für juristische Recherche und spart 12 Stunden pro Anwalt und Monat.

„Wir sehen einen enormen Unterschied zu den zuvor genutzten Werkzeugen. Auf die Relevanz der gefundenen Quellen kann man sich verlassen, und die Ergebnisse liegen zugleich in einer Form vor, die die Anschlussarbeit deutlich erleichtert."
— Pavel Kumšta, Inhaber der Kanzlei
Über die Kanzlei Kumšta & Partners
Kumšta & Partners ist eine Anwaltskanzlei in Tábor. Sie decken ein breites Spektrum der juristischen Praxis ab: Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzen sowie Strafrecht. In einem kleinen Team macht jeder Recherche — es gibt niemanden, an den man delegieren könnte. Jede Stunde zählt, und jedes Werkzeug muss vom ersten Tag an funktionieren.
Die Gelegenheit
Wie die meisten Kanzleien arbeiteten sie in der Recherche mit traditionellen Rechtsdatenbanken. Das war eine langsame Arbeitsweise, die die Kanzlei in der Praxis ausgebremst hat. Besonders dann, wenn es nötig war, in die Tiefe zu gehen und Gesetzgebung, Rechtsprechung sowie Auslegung zu einem Thema schnell abzudecken.
In KI sahen sie schon vor Jahren eine Chance für Veränderung. Sprachmodelle hatten sie unter die gängigen Werkzeuge für einfachere Aufgaben aufgenommen, etwa für das Anpassen von Musterformulierungen oder das Bearbeiten vorbereiteter Vertragsmuster. Das Team probierte sogar selbst die Integration einzelner Modelle mit der eigenen Rechtsprechungs- und Gesetzesdatenbank aus.
Es fehlte aber weiterhin die Verbindung zwischen verifizierten (und aktualisierten) Quellen und der Leistung der KI-Modelle. Sie wollten KI nicht als Ergänzung zu schwerfälligen Datenbanken. Schnelle KI-Modelle verfügten jedoch noch nicht über verifizierte Quellen und reichten für tiefere Recherche nicht aus. Entscheidend war die Vertrauensfrage: Inwieweit können sie den Ergebnissen trauen?
Die Lösung
DirectCase verband das, was traditionelle Datenbanken und allgemeine Modelle zusammen nicht leisteten: verifizierte und aktualisierte Rechtsquellen in einer Umgebung, in der es genügt, eine Frage zu schreiben und zu arbeiten. DirectCase wurde zum primären Mittel der Konsultation mit den Quellen.
Juristen haben ein Werkzeug zur Hand, das nicht als Ergänzung zur Suche, sondern als Ausgangspunkt der Arbeit dient. Die Gliederung nach Mandanten und Themen erlaubt es, nahtlos an einen laufenden Fall anzuknüpfen; der Kontext lässt sich per Dokument ergänzen. Keine unnötigen Schritte, kein Wechseln zwischen Systemen.
„Die Umgebung ist frei von überflüssigen Schritten. Ich muss keine Funktionen suchen, ich schreibe einfach, was ich brauche. Es ist, als hätte ich einen Kollegen neben mir, den ich frage."
— Pavel Kumšta
Das Modell arbeitet ausschließlich mit verifizierten Vorschriften und Rechtsprechung. Jede Ausgabe enthält ein konkretes Zitat, in dem der Originalwortlaut zu sehen ist.
Auswirkung
- Effizienz: 12 Stunden pro Monat und Anwalt gespart
- Adoption: 100 % der Recherchen beginnen in DirectCase
- Workflow: Primäres Werkzeug für juristische Recherche
Sicherheit und mentale Entlastung
Der größte Mehrwert ist die mentale Entlastung: die Gewissheit, dass relevante Quellen gefunden wurden und die Zitate in Ordnung sind. Die Kanzleileitung kann nicht jede Ausgabe kontrollieren; deshalb ist es entscheidend, dass die Kolleginnen und Kollegen vom ersten Schritt an eine fundierte Recherche haben.
Deutliche Zeitersparnis gegenüber traditionellen Datenbanken
Ergebnisse kommen schnell und in einer Form, die sich unmittelbar in den zu erstellenden Text einfügen lässt, etwa für einen Schriftsatz. Davon profitieren letztlich die Mandanten — die Fallvorbereitung wird günstiger.
Einfachere Bedingungen
Der Einstieg in das System nahm in der Praxis 5 Minuten für die Kontoerstellung in Anspruch. Auch die Geschäftsbedingungen sind einfach: klarer Abo-Betrag, keine komplizierten Kredit-Systeme und Nachkäufe, keine Paywalls mitten in der Arbeit, keine Vertragsbindungen.
Zukunft
Kumšta & Partners probierten mehrere Ansätze aus: traditionelle Datenbanken, allgemeine Modelle und die eigene Integration. Für die juristische Recherche bleiben sie bei DirectCase. Wie Pavel Kumšta anmerkt: „DirectCase hat unsere Vorstellung von KI erfüllt, die flexibel in den Arbeitsalltag passt. Und ich bin überzeugt, dass dies auch der Weg für weitere Kanzleien unserer Größe ist."
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